BK IMMOunited Dukes

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BK IMMOunited Dukes fixieren in Traiskirchen Platz 1
 Arkadia Traiskirchen Lions vs. BK IMMOunited Dukes 59:60 (33:32)

In einer unfassbar spannenden Begegnung setzten sich die BK IMMOunited Dukes am Ende dank des spielentscheidenden Korbs von Michael Weathers knapp durch und stehen damit fix auf Rang 1 der Tabelle, der ihnen das Heimrecht in allen Playoff-Spielen garantiert.

Die Vorbereitungsphase für das Spitzenspiel der win2day BSL war für die BK IMMOunited Dukes alles andere als ideal: Durch einen Autounfall, der glücklicherweise glimpflich endete, stiegen Valentin Bauer und Clemens Leydolf erst kurz vor Spielbeginn ins Aufwärmen ein, Assistant-Coach Damir Hamidovic konnte überhaupt erst ab dem zweiten Viertel dabei sein. Trotz dieses Schocks starteten die Dukes beinahe ideal in die Partie und zogen bis Viertelmitte auf 13:3 davon. Die Lions antworteten gegen die dann eingesetzten Bankspieler der Klosterneuburger mit zwei Dreiern und zwei Freiwürfen, die sie bis zur ersten Pause auf zwei Punkte heranbrachten.

Im zweiten Spielabschnitt erhöhten die Dukes zunächst wieder auf fünf Punkte, doch die Gastgeber blieben mit ihren starken Legionären Demonia und Clare lästig und kämpften sich zurück. Nach rund fünf Minuten schnappten sie sich erstmals im Spiel die Führung und bauten diese auf 27:23 aus. Carius verhalf den Dukes zurück, am Ende sicherten sich die Traiskirchner aber eine knappe 33:32-Halbzeitführung.

Die Halbzeitansprache von Dukes-Headcoach Zeleznik zeigte offenbar Wirkung, denn sein Team begann mit einem 7:1-Run. Wie zu erwarten war, ließen sich die Lions davon nicht beeindrucken und blieben dran. Vor allem dank des nun noch stärker agierenden Michael Weathers und solider Defense zogen die Dukes bis Viertelende auf +10 davon.

Von Aufgabe war bei den Gastgebern keine Spur – mit ordentlicher Defensivarbeit machten sie den Dukes das Leben schwer und hielten sich damit im Spiel. So ging es in eine extrem hart umkämpfte Schlussphase. Da war es MVP-Kandidat Weathers der 11 Sekunden vor Ende den entscheidenden Layup verwandelte, die Lions bekamen keinen guten Wurf mehr. Damit können die Dukes nicht mehr von Rang 1 in der Abschlusstabelle vor den Playoffs verdrängt werden.

Arkadia Traiskirchen Lions vs. BK IMMOunited Dukes 59:60 (11:13, 22:19, 7:18, 19:10)

Werfer Dukes: Weathers 22, Carius 20, Bauer 7, Bjeletic 7, Blazevic 2, Dukan 2

Werfer Lions: Demonia 24, Clare 21, Lawrence 7, Kostic 3, Lasenbergs 3, Patterson 1


Dukes beim Spiel



BK IMMOunited Dukes lassen St. Pölten keine Chance
BK IMMOunited Dukes vs. SKN St. Pölten Basketball 91:68 (53:32)

Nach zuletzt eher mageren Leistungen zeigen die BK IMMOunited Dukes im Heimspiel gegen St. Pölten eine souveräne Leistung und besiegen den Rivalen im Niederösterreich-Derby verdient und deutlich. Vor allem die starke Vorstellung im zweiten und letzten Viertel waren für den Triumph ausschlaggebend.

Im Gegensatz zu den letzten Spielen starteten die Klosterneuburger heute fokussierter und stellten nach rund vier Minuten auf 10:4. Dass es gegen St. Pölten aber nicht so leicht gehen wird, war klar – und so kam es dann auch, dass die Gäste mit einer ersten starken Phase nach sieben Minuten mit 13:12 die Führung eroberten. In einer nun sehr hart umkämpften Partie sicherte sich Klosterneuburg mit 21:20 einen knappen Vorsprung nach den ersten zehn Minuten.

Die Dukes legten mit einem 10:0-Run im zweiten Abschnitt ordentlich los. Sie verteidigten in dieser Phase ordentlich und hängten ihren Gegner damit vorerst einmal ab. Mit einer soliden Leistung dominierten sie das Spiel nun komplett und stellten nach sechs Minuten auf 40:24. Die St. Pöltner fanden dann zwar wieder etwas besser in die Partie, dank guter Schlussminuten sicherten sich die Gastgeber aber ein deutliches 53:32 zur Halbzeit.

Nach Seitenwechsel schienen die Gäste gewillt, dem Spiel eine Wende zu geben und begannen mit einem 11:3-Lauf. Nach einer kurzen Periode, in der die Dukes sich wieder ihrer Stärken besannen, blieben die St. Pöltner aber am Drücker und ließen ihren Gegner nicht wieder davonziehen. Vor dem Schlussviertel hieß es nur noch 69:59 für die Gastgeber, die damit um einen bereits sicher geglaubten Sieg wieder zittern mussten.

Ein 6:0-Run zu Beginn des Schlussviertel nahm den Landeshauptstädtern wieder den Wind aus den Segeln, die Dukes hatten das Spiel nach dem schwachen dritten Abschnitt nun wieder komplett im Griff. Nach nicht einmal vier Minuten zogen sie auf 85:61 auf und davon und sorgten damit für die Vorentscheidung. In den Schlussminuten konnten beide Teams ihren Ersatzspielern noch etwas Spielzeit verschaffen, am klaren Sieg der Dukes änderte sich nichts mehr.

BK IMMOunited Dukes vs. SKN St. Pölten Basketball 91:68 (21:20, 32:12, 16:27, 22:9)
Werfer Dukes: Carius 24, Weather 16, Bauer 12, Dukan 11, Burgemeister 9, Bjeletic 8, Reichle 6, Blazevic 5
Werfer St. Pölten: Angerbauer 15, Randolph 13, Ogemuno-Johnson 11, Dukic 8, Kavas 7, Jagsch 5, Tomaschek 5, Kaltenbrunner 4

Dukes im Spiel



BK IMMOunited Dukes holen wichtigen Sieg in St. Pölten
SKN St. Pölten vs. BK IMMOunited Dukes 84:88 (45:35)

Die BK IMMOunited Dukes gerieten beim SKN St. Pölten bereits mit 19 Punkten in Rückstand, starteten mit viel Leidenschaft aber eine Aufholjagd und holen am Ende nach zuletzt zwei Niederlagen einen ganz wichtigen Auswärtssieg.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase konnten sich die St. Pöltner ab etwa Viertelmitte und einem 13:0-Run auf 19:8 absetzen. Die Klosterneuburger blieben fast acht Minuten ohne Korberfolg, ehe Clemens Leydolf mit einem wichtigen Dreipunkter den Bann für sein Team brach. Nach mehreren Entscheidungen der Unparteiischen, die gegen die Dukes ausfielen, behielten die Gastgeber in der Schlussphase dennoch die Oberhand und entschieden das erste Viertel deutlich mit 26:13 für sich.

Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts blieb die Klosterneuburger Offensive farblos, St. Pölten erhöhte auf 32:13. Die Dukes hielten dann defensiv gut dagegen und fanden auf diese Art halbwegs zurück ins Spiel. Knapp drei Minuten vor der Pause verkürzten sie auf 28:38 und zwangen St. Pöltens Headcoach Mike Coffin zu einer Auszeit. Zehn Punkte betrug der Rückstand auch zur Halbzeit, wirkte nach diesem zweiten Viertel aber durchaus aufholbar.

Die Kabinenansprache von Headcoach Damir Zeleznik zeigte Wirkung: Klosterneuburg startete mit einem 14:0-Run in die zweite Spielhälfte, holte die Führung damit zurück und das Spiel war wieder völlig offen. Mit den Bankspielern auf dem Parkett gaben die Dukes in der Schlussphase die Führung zwar wieder ab, hielten den Abstand mit drei Punkten aber gering und verschafften den Startern damit eine wichtige Verschnaufpause.

Zu Beginn des letzten Viertels schienen die Dukes wieder ein wenig aus dem Rhythmus zu sein, fanden sich aber wieder und glichen nach rund fünf Minuten zum 69:69 aus. Damit ging es in eine heiß umkämpfte Schlussphase. Beim Stand von 80:80 war es der im Schlussviertel endlich zu Normalform findende Dragan Bjeletic, der mit einem 3er 30 Sekunden vor Schluss die Weichen auf Sieg stellte. St. Pölten verlor im Gegenzug den Ball und die Klosterneuburger sicherten dann von der Freiwurflinie aus den Sieg.

Damir Zeleznik, Headcoach der Dukes: „Das war ein hart erkämpfter Sieg, wir haben vor allem im ersten Viertel ohne Energie gespielt. Zum Glück haben wir ihre besten Scorer in der zweiten Halbzeit besser unter Kontrolle gehabt. Auf diese Leistung in der zweiten Hälfte müssen wir auf jeden Fall aufbauen.“

SKN St. Pölten vs. BK IMMOunited Dukes 84:88 (26:13, 19:22, 18:25, 21:28)
Werfer Dukes: Weathers 22, Carius 18, Bjeletic 11, Reichle 10, Dukan 9, Bauer 7, Blazevic 4, Burgemeister 3, Leydolf 3, Zeleznik 1
Werfer St. Pölten: Randolph 29, Kavas 23, Dukic 12, Kaltenbrunner 9, Ogemuno 6, Tomaschek 3, Jagsch 1, Vukicevic 1


BK IMMOunited Dukes im Spiel



25.03.2024

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